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Praxis  für  Naturheilkunde
Gramminger  Heilpraktiker
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Viele Beschwerden ... die mögliche Ursache: Hefepilzerkrankungen

Ähnlich wie bei den Waldpilzen gibt es bei den Hefepilzen für den Menschen krankmachende und andererseits nützliche Hefen.  Am häufigsten werden Hefepilzerkrankungen durch die Hefen der Gattung Candida verursacht. Der häufigste Erreger ist der Candida albicans.

 Wie kommt es zur Hefepilzerkrankung?

Der Hefepilz kann sich auf der Haut oder im Verdauungstrakt ansiedeln, ohne dass dies zwangsläufig mit Beschwerden verbunden sein muss. Man nimmt an, dass ca. jeder 2. Mensch Träger solcher Pilze ist. Man nimmt die Hefepilze oft mit der Nahrung auf. Sie gelangen dann über die Speiseröhre und den Magen in den Verdauungstrakt. Normalerweise ist der Darm von der so genannten Darmflora besiedelt, die einem Festsetzen der Hefen in diesem Bereich entgegenwirkt.. Manchmal können sich die Hefepilze im Verdauungstrakt festsetzen und explosionsartig vermehren. Diese Krankheit nennt sich Candidose. Dies  geschieht durch: Einseitige Ernährung, denn der Hefepilz ernährt sich von Zucker und Kohlenhydraten  Häufige Antibiotika - Gaben, denn die Antibiotika zerstören auch die nützliche Darmflora dies begünstigt wiederum das Wachstum des Candida und der Teufelskreis beginnt. Ständige Corticoid Gaben, denn Kortison verändert die Haut und die Schleimhaut und vermindert dadurch die körpereigne Abwehr. Bestimmte Grunderkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus, Krebs, Aids begünstigen die Ausbreitung von Hefen. Hormone, hormonelle Veränderungen begünstigen vor allem die Vaginalmykose. treten Vaginalmykosen öfters auf, sollten unbedingt auch Mund, Speiseröhre, Magen und Darm mit behandelt werden, denn der Verdauungstrakt kann ein Sammelbecken für den Candidaerreger sein, aus dem diese Hefepilze immer wieder durch Schmierinfektionen über den Analbereich auf die Vagina übergreifen können.  

Wie wird man diese Pilze wieder los?

  

 

Regelmäßige Einnahme der Medikamente in der vom Behandler angegebenen Dosierung. Auch über eine längere Zeit als im Beipackzettel des Medikaments angegeben !!  

Ernährungsumstellung verzichten Sie auf Zucker und Kohlenhydrate, aber nicht auf Ballaststoffe, diese helfen die Hefepilze auf natürliche Weise auszuscheiden. Dies ist aber nur in Verbindung mit der Einnahme von den verordneten Medikamenten erfolgreich. Hygienemaßnahmen, denn Hefepilze sind ansteckend!!

Nach jedem Essen die Zähne putzen, am ersten und dritten Tag die Zahnbürste wechseln Anschließend alle zwei Wochen erneuern. Zur Desinfektion die Zahnbürste auskochen oder in Nystatinlösung legen. Beseitigung von Zahnkaries und Zahnstein. Regelmäßige Reinigung der Zahnprothesen Handtücher, Waschlappen und Körperwäsche täglich wechseln und mindestens bei 60° C waschen. Bettwäsche auskochen Nach dem Baden oder Duschen gut Abtrocknen, Hefepilze mögen feuchtwarmes Klima. Keine enganliegende, luftundurchlässige Kleidung tragen - wenn möglich aus Baumwolle .

Ernährungsempfehlungen:

Es hat sich gezeigt, dass nur eine medikamentöse Sanierung des Darmes ohne eine Ernährungsumstellung wenig sinnvoll ist, denn bedenken Sie, je mehr Kohlenhydrate und Zucker, von denen sich der Pilz mit Vorliebe ernährt, ich meiner Nahrung  zufüge, desto besser kann sich der Hefepilz ernähren und wachsen. Meiden Sie Zucker und Weißmehlprodukte und natürlich auch Nudeln, sowie weißen Reis. Zu den Weißmehlprodukten zählen auch Grieß, Verdickungsmittel, wie in eingedickten Soßen, Semmeln, Kuchen, Gebäck Hefebrot, nehmen Sie statt dessen Sauerteig- und Vollkornbrot. Bevorzugen Sie ballaststoffreiche Nahrung, als da sind Gemüse, Salate und säuerliches Obst. Meiden Sie Bananen, Birnen, Trauben, Orangen, Mandarinen, Satsumas und süße Äpfel.  Beachten Sie beim Verzehr von tropischem Obst, ob dieses süß schmeckt, dann müssen Sie es meiden. Meiden Sie getrocknetes Obst, Dosenobst.Meiden sollen Sie Zuckeraustauschstoffe wie z.b. Fruktose, Sorbit, Xylit. Mannit Diabetikernahrung ist keine Pilzdiät!! Nehmen Sie statt dessen, wenn es süss sein soll,  Sacharin. Essen Sie keine Süßwaren wie Schokolade, Pralinen, Konfekt, Honig, Nussnougatcremes, Marmelade, Konfitüre, Cornflakes, Kekse, Bonbons, Pudding, Eiscreme, Fruchtjoghurt. Essen Sie keine Hülsenfrüchte, Bohnen, Erbsen, Linsen, Mais, Mandeln, Nüsse, Fertiggerichte und keine Saucenpulver! 

Eine weitere Zuckerfalle sind viele Getränke:

Hier vermeiden Sie vor allen Dingen Cola, Limonade, Obstsaft, Kakao, Spirituosen, Schnaps, süßer Wein, Sekt, Bier und Malzbierwehr nun nach dieser langen Liste seinen bisherigen Essensgewohnheiten nachtrauert, ist schon auf dem besten Weg etwas für seine Gesundheit zu tun. Entdecken Sie die Vielfalt von Gemüsen und Salaten. Als Obst verbleiben Ihnen saure Äpfel, Zitronen, Kiwis, Grapefruit Getreide Vollkornschrot, Buchweizen, Haferflocken. Es gibt in Reformhäusern auch ein - Antipilzmüsli- Brot hier finden Sie grobes Sauerteigbrot, alle Schrotbrotsorten, Vollkornknäcke, Vollkornbrot und Vollkornsemmeln, von den letzteren nicht zu viele, fragen Sie nach dem  Weißmehlanteil. Fleisch, Fisch und Geflügel Es ist alles erlaubt, nur keine Panade. Eier, Milchprodukte  Achten Sie auf Verdickungsmittel. Bindemittel ist nur Johannisbrotkernmehl erlaubt (Reformhaus) Suppen Klare Brühen soll keine Hefe enthalten. Fette, Öle und Butter   Erlaubt ist, was schmeckt. Getränke  Tee, Mineralwasser, saurer bezw. herber Wein, Gemüsesäfte, Kaffee.

 Ich fühle mich krank und weiß nicht warum?

Ein Pilzproblem ?

Beantworten Sie in Ruhe folgende Fragen, denken Sie     

 dabei auch einige Jahre zurück.

1.Haben Sie wiederholt oder ständig Antibiotika,

Cortison oder die Anti-Baby-Pille eingenommen?                        ja      nein

2.Fühlen Sie sich häufig müde, überfordert, abge-

schlagen oder depressiv ohne erkennbaren Grund ?                    ja       nein

3.Haben Sie häufig Blähungen und/oder Stuhlunre-

gelmäßigkeiten ? Ist Ihr Bauch dick und aufgebläht ?                  ja       nein

4.Essen Sie gerne "fast food", Kuchen, Süßigkeiten oder

Nudeln? Trinken Sie gerne Fruchtsäfte oder Alkohol?                 Ja      nein

5.Haben Sie Hautprobleme? Akne, Schuppenflechte?

Neurodermitis, Fußpilz oder Allg.Juckreiz?                                  ja      nein

6.Haben Sie unregelmäßig Muskel- oder Gelenkschmer-

zen,besonders der kleinen Gelenke?                                          ja       nein

7.Er: Haben Sie wiederholt Prostatabeschwerden oder sexsu-

elle Unlust?

Sie: Haben Sie wiederholt Ausfluß, Beschwerden vor der Re-

gel oder sexuelle Unlust?                                                           ja       nein

8.Haben Sie häufig Infekte oder Entzündungen der Neben-

höhlen, Mittelohr,Tonsillen,Zahnfleisch, Blase, Vagina,

Gelenke ?                                                                                 ja       nein

9.Haben Sie eine belegte Zunge (weißer Belag)?                          ja      nein

 

 

Haben Sie 2- 3 Fragen mit JA beantwortet, so kann Ihr Gesundheitszu-

stand durch krankmachende Hefepilze beeinträchtigt  sein.

 

Haben Sie 4 oder mehr Fragen mit JA beantwortet, so ist Ihr Gesund-heitsproblem mit großer Wahrscheinlichkeit ein Pilzproblem!

 

Eine mykologische Untersuchung ist dringend anzuraten!

 

 

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